Wie gestalten wir den Übergang von konventionellen zu regenerativen Bauen? In der dritten Folge unseres Podcast Formates ProtoPodcast möchten wir mit SUBSTITUTION die nachhaltigen und regionalen Alternativen zu Beton diskutieren.
Holz gilt als potenzieller Ersatz für konventionelle Baustoffe wie Beton, Stahl und Ziegel. Doch auch Lehm, Stroh und Hanf oder weiterverwendete Materialien bergen große regionale Potentiale – auch in Kombination mit Holz. Wir analysieren, in welchen Bereichen der Bauwirtschaft Beton und Stahl unverzichtbar bleibt, inwiefern Holz eine Alternative sein kann und wie durch “grüne Beschaffung”, durch die öffentliche Hand, nachhaltige Baupraktiken gefördert werden können.
Gemeinsam mit den Expert*innen Eva-Maria Friedel (Bauhaus Erde), Denny Ohnesorge (Landesbeirat Holz Berlin-Brandenburg), Jan Schreiber (ZRS Architekten) und Maike Struwe (Schrobsdorff Bau AG) sprechen wir darüber, welche Alternativen für konventionelle Baustoffe bereits in der Praxis verwendet werden und welche politischen Rahmenbedingungen für eine ganzheitliche Transformation notwendig sind.
Diese Folge wurde am 29. August 2024 live in der Schaustelle ProtoPotsdam aufgenommen. Mehr Informationen zur Schaustelle als öffentliches Testlabor für bio-basierte und wiederverwendete Materialien findet ihr hier: https://proto-potsdam.org/
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“Regenerativ Bauen! Bauwende in Brandenburg und Berlin” ist eine Produktion von Bauhaus Erde in Zusammenarbeit mit Angelika Hinterbrandner
Moderation und Konzeption Angelika Hinterbrandner
Projektleitung und Konzeption Bauhaus Earth Nina Peters und Georg Hubmann
Projektmanagement und Jingle Laura Margarete Bertelt
Covergestaltung Laura Quade
Ton und Schnitt Frank Diersch und Thomas Müller von Radio Industry
Postproduktion Angelika Hinterbrandner
Regenerativ Bauen! Bauwende in Brandenburg und Berlin – Eine Podcastserie im Rahmen von Welten verbinden – Kulturland Brandenburg 2024/2025.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) im Rahmen des Projekts “Rebuilt”.